Wer bin ich

Ein Leben für das Pferd

Holger Heiß Cowboy Feeling

"Reiten heißt nicht vor Publikum nach Erfolgen haschen! Reiten ist der alltägliche Dialog mit dem Pferd in der Einsamkeit und heißt, das gemeinsame Streben nach Vollkommenheit!"
Nuno Oliveira

Mein Name ist Holger Heiß. Ich komme aus einer pferdebegeisterten Familie und hatte das große Glück mit Pferden aufwachsen zu dürfen. Schon mein Urgroßvater hatte ein Gestüt. Mein erstes Pony hieß Fridolin und war ein unglaublich freches Shetty Pony.

Mein Ursprung ist die Westernreiterei in Form einer praktisch anwendbaren Arbeitsreitweise, welche leider in teilweise großem Kontrast zur heutigen Westernturnierreitweise steht. Die altkalifornische Arbeitsreitweise der Buckaroo, ist wohl dem am nächsten, was ich tue, zumal diese von der spanischen Reiterei, der Doma Vaquera, stark geprägt ist.
Meine Art zu reiten ist eine Mischung aus der klassischen Reitweise und der Westernarbeitsreitweise. Ich verwende das, was gerade am Besten zu Pferd und Reiter passt.

Meine Lehrer waren unter anderen Christian Laukemper und Martina Mayer und ich habe viele Kurse in Theorie und Praxis bei namhaften Reitmeistern besucht. Darunter Marc de Broissia, Hans-Walter Dörr, Richard Hinrichs, Bernd Hackl, uvm.

Seit meiner Kindheit betreibe ich Kung Fu, dass ich als Meister auch unterrichte (YCKF Academy). Die Einheit von Körper, Geist und Seele sind wesentliche Bestandteile und die Fähigkeiten, Balance, Körpereinheit, Timing, Gelassenheit, usw. werden hier besonders geschult, was auch für das Reiten sehr nützlich ist. Durch meine Arbeit mit Kung Fu Schülern und als Heilpraktiker, erkenne ich auch bei Reitern schnell die Schwachpunkte und kann gezielt helfen, diese zu korrigieren.

Ur-Großvater von Holger Heiß

Mein Ur-Großvater auf seinem Pferdehof

Gerne kannst du mich besuchen kommen, um zu sehen, wie ich reite oder mit den Pferden arbeite. Vereinbare hierzu bitte einen Termin mit mir.  --> Kontaktformular.

Rinderarbeit Holger Heiß

"Pferde lügen nie und haben auch niemals ein materielles Denken. Sie leben in der Gegenwart, haben aus der Vergangenheit gelernt und interessieren sich nie für die Zukunft."
Jean-Claude Dysil